Umweltbundesamt-Studie zu Bodenversiegelung in der EU

Umweltbundesamt-Studie zu Bodenversiegelung in der EU
(c) Umweltbundesamt/Banko

Das Umweltbundesamt hat im Auftrag der Europäischen Kommission eine aktuelle Studie zur Bodenversiegelung erstellt. Jährlich werden in den EU Mitgliedstaaten rund 1.000  km² Boden (eine Fläche so groß wie Berlin) durch Straßen und Bauwerke bedeckt. Dadurch wird fruchtbarer Lebensraum dezimiert; Grundwasservorkommen sind gefährdet.
Der Bericht enthält Empfehlungen, um den fortschreitenden Flächenverbrauch in der EU zu reduzieren und die Auswirkungen einzudämmen. Zudem dient die Studie derzeit als Fachgrundlage für eine EU Arbeitsgruppe. Mit Jahresende wird die EU Kommission ein technisches Dokument zur Bodenversieglung veröffentlichen. Dieses soll den nationalen, regionalen und lokalen Behörden als Handlungsanweisung zur Begrenzung der Bodenversiegelung und Eindämmung ihrer Auswirkungen dienen.

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