Berglandwirtschaft - Es gibt ein Leben nach der Milchquote
| Wann | 30.11.2010 13:30 bis 01.12.2010 17:00 |
| Wo | Schloss Goldegg, Salzburg |
| Name | Hanspeter Gratzl |
| Kontakt-E-Mail | office@netzwerk-land.at |
| Kontakttelefon | 0043-1-332 1338-11 |
Dies war eine Veranstaltung von Netzwerk Land!
Netzwerk Land, die Serviceeinrichtung des Lebensministeriums zur Begleitung und Vernetzung des Programms Ländliche Entwicklung 2007 – 2013 hat zum Seminar "Berglandwirtschaft - Es gibt ein Leben nach der Milchquote" eingeladen.
Österreich hat mit seinem hohen Anteil an alpinem Grünland bzw. benachteiligten Regionen eine besondere Herausforderung, was die zukünftige ländliche Entwicklung in diesen Gegenden anlangt. Das betrifft vor allem und in erster Linie die Landwirtschaft, die traditionell in diesen Räumen auf die Milchproduktion spezialisiert ist.
Vor dem Hintergrund der angelaufenen Diskussion um die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik wurden in diesem Fachseminar die ökonomischen Perspektiven der Einkommenskombinationen im Berggebiet, das Thema „Changemanagement“, aber auch alternative Einkommensmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe im Berggebiet im Hinblick auf den anhaltenden Wettbewerbsdruck und den fortschreitenden Strukturwandel aufgezeigt.
Präsentationen:
Einleitung (245 KB)
DI Christian Jochum, Netzwerk Land
„Landwirtschaft in den Bergen – Die vielen Seiten des alpinen Grünlandes“ (1,9 MB)
Dr. Karl Buchgraber, LFZ Raumberg-Gumpenstein
„Tourismus in den Bergen – Salzburger Bauernherbst (694 KB) und Almsommer (2,8 MB) für die bäuerliche Wertschöpfung“
Karl Riegler, SalzburgerLand Tourismus
„Traditionen in den Bergen – Strukturen erhalten, den Wandel gestalten“ (1,8 MB)
Stefan Dietz, Firma Entra
„Es gibt ein Leben nach der Milchquote – Die Schweiz, ein Beispiel?“ (1,5 MB)
Peter Gfeller, Präsident Schweizer Milchproduzenten
„Milch ist mehr als weißer Kuhsaft – Was Heumilch bringt“(8,6 MB)
Karl Neuhofer, Obmann Arge Heumilch
- „Big is beautiful – Berglandmilch und die Zukunft der Molkereiwirtschaft”
DI Josef Braunshofer, Geschäftsführer Berglandmilch
„Alternativen im Grünland – Das Beispiel der Rindfleisch-Qualitätsprogramme“ (2,1 MB)
Ing. Rudolf Rogl, Geschäftsführer Arge Rind
„Die neue GAP und die Berglandwirtschaft“ (283 KB)
DI Ignaz Knöbl, Lebensministerium
Großarltal - Tal der Almen (1,4 MB)
Thomas Wirnsperger, Tourismusverband Großarltal


