LAG WirtschaftLeben (Aichfeld-Murboden)

Beschreibung der Region - Beschreibung der LAG - Ziele - Strategie - Entwicklungsschwerpunkte

Beschreibung der Region

Schönheit und Kraft in vielen Facetten
Wenn man den Charakter des Gebiets Aichfeld-Murboden mit einem einzigen Wort beschreiben müsste, wäre es wohl »VIELFALT«. Denn zahlreich sind nicht nur die Gesichter der Region, sondern auch ihre Talente. Hier finden sich pulsierende Wirtschaftskraft und innovativer Zeitgeist ebenso, wie Naturkostbarkeiten und gelebte Tradition. 

Geografisch ist die LEADER-Region in der westlichen Obersteiermark (Murtal) beheimatet. Sie spannt sich von Hohentauern im Pölstal bis St. Stefan ob Leoben im Gleinalmgebiet und umfasst 28 Gemeinden in drei Bezirken (Judenburg-Knittelfeld-Leoben). So abwechslungsreich die Landschaft entlang der Mur mit steilen Bergen und weiten Ebenen ist, so bunt ist auch die gebotene Vielfalt an Besonderheiten, die alljährlich viele Gäste in die Region lockt.

Links in die Region:

 

Beschreibung der LAG

WirtschaftLeben – Nomen est omen.
Der gemeinsame Nenner der insgesamt 28 Gemeinden ist gleichzeitig deren große Stärke und spiegelt sich auch im Namen der LEADER-Region wieder: Eine Region ist letztlich nur dann lebendig, kraftvoll und wirklich lebenswert, wenn Menschen neben einem angenehmen Wohn- und Lebensbereich auch ein ansprechendes Arbeitsumfeld vorfinden. Raum für die Wirtschaft und Raum zum Leben – was bisher als eher unvereinbar galt, ist im Aichfeld-Murboden bereits gegeben und soll noch weiter ausgebaut werden.

Darum stehen im Zentrum der Regionalentwicklung zwei Bereiche, die als Lebensadern jeder Region im ländlichen Raum gelten: Das ist einerseits die Wirtschaft/Industrie, die Arbeitsplätze und damit Lebensgrundlagen sichert. Und das ist andererseits die Natur, deren Schönheit und wohltuende Wirkung gleichzeitig zu bewahren ist.

 

Ziele - Strategie - Entwicklungsschwerpunkte

Der Weg ist das Ziel.
Die 28 Gemeinden haben es zu ihrer erklärten Mission gemacht, eine Gesundheits-, Erholungs- und Ausflugsregion im Umland der Industrie zu etablieren. Dazu vereinen sie ihre Kräfte und vernetzen die vielfältigen attraktiven Angebote in der Region – von Abenteuer und Sport um die Berge und Flüsse, über Entspannung in der Therme Aqualux/Fohnsdorf bis hin zur besinnlichen Einkehr im Kloster Seckau, um nur einige zu nennen. Gleichzeitig ist es das Ziel, die Attraktivität als Wirtschaftsstandort zu stärken.

Um das zu erreichen, wird die Konzentration auf folgende Schwerpunkte gelegt:

  • Gesundheit & Ernährung: Gesunde Region und regionale Kulinarik
  • Industrie- & Handwerkskompetenz: Vernetzung, Qualifikation, Wahrnehmung & Wertschätzung
  • Region der Nähe: Arbeitsplatz, Naturschauspiel und Einkaufserlebnis auf engem Raum
  • Querschnittsthemen: Erneuerbare Energie und Kommunikation in der Region

 

Angestrebte Resultate am Ende der LEADER-Periode:

 

  1. Ein verbessertes Industrieimage in der Region
  2. Ein verbessertes Regionsimage bei der Bevölkerung selbst (Identifikation)
  3. Neue regionale Kulinarik-Produkte durch konsequente Vernetzung (aufbauend auf der Genussregion)
  4. Neue Wirtschaftsbeziehungen als Ergebnis konsequenter Kommunikation und Vernetzung zwischen Industrie/Gewerbe, Tourismus und Landwirtschaft zur Verbesserung der regionalen Wertschöpfung
  5. Regional stark vernetzte Leuchtturmprojekte im Bereich Gesundheit
  6. Konkrete Leuchtturmprojekte im Bereich Region der Nähe zur Stärkung der Wohnbevölkerung und der Wirtschaftsbetriebe (insbesondere Tourismus)



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