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25 Frauen werden zu Energie- und MobilitätsberaterInnen Innergebirg bzw. in den periphären Regionen weitergebildet. Die Weiterbildungsschiene umfasst 3 Module sowie eine modulübergreifende Vernetzungstätigkeit und eine Begleitung in den Arbeitsmarkt. Die Energieberaterinnen werden im Juli 2009 mit der Zertifizierung der ARGE EBA die lange Ausbildung abschliessen können.
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Im Projekt "Ist die Schule sitzen geblieben?" wurde anhand zweier Referenzklassen gezeigt, wie stark eine lebensfrohe und lerngerechte Umgebung das Sozial- und Lernverhalten der Schüler positiv beeinflusst und die Akzeptanz zum eigenen Arbeitsplatz erhöht. Damit sinkt auch die Bereitschaft zu Vandalismus. Denn was man gerne hat, das macht man nicht kaputt. Räume könnten flexibler werden, die notwendigen Adaptierungen und Veränderungen sollen laufend und modulartig möglich sein.
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Die Gemeinde Goldegg als Besitzer des regional bedeutsamen Kulturgutes "Schloss Goldegg" hat das Gebäude komplett barrierefrei und behindertengerecht umgestaltet.
Ein barrierefreier Lift, diverse Treppenlifte und Rampen wurden installiert und ein behintertengerechter Umbau der Toilettenanlagen ist erfolgt.
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Im Wandergebiet Gernkogel in St. Johann im Pongau wurde ein Wanderweg mit dem Namen "Geisterberg Alpendorf" errichtet.
Über einen Willkommensbereich mit Geisterdorf und Geisterschießbude betritt man die Geisterwelt. Ein Wichtelweg für die Kleinsten, Erdgeister mit Krampusweg, Höhlen- und Berggeister, Luftgeister und Wassergeister mit einem 150 m langen Gebirgsbach, der vom Rundweg zweimal gekreuzt wird, bilden die Themenbereiche des Erlebnisberges. Die Stationen bieten zahlreiche Attraktionen wie zB einen Kletterberg mit Luftbrücke und fliegendem Teppich, einen Riesendrachen mit Drachenrutsche, einen Schlangenweg mit Brennesselfeld sowie einen Wasserspielplatz mit Wasserfall, Geisterfloß und einem Geistergrillplatz.
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Mühlbach am Hochkönig wird das Erlebnisdorf "Bergdorf der Tiere". Bereits jetzt gibt es im Ort Angebote, in denen Tiere im Mittelpunkt stehen (Streichelzoos, Reiten, Murmeltierweg, Ameisenweg, Murmeltiergehege, Reiten etc.) - diese Angebote sollen im Rahmen des kürzlich genehmigten Projektes gebündelt, erweitert und aktiv angeboten werden. Mit dem "Bergdorf der Tiere" wird sich Mühlbach von anderen Tourismusorten abheben und zu einem "tierischen Erlebnisdorf" werden.
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Seit Kurzem erstrahlt die Homepage der LAG Lebens.Wert.Pongau (www.leader.pongau.org) in neuem Design! Komplett überarbeitet wurden auch die Internetseiten des Regionalverbandes Pongau - dem Träger der LAG Lebens.Wert.Pongau - www.pongau.org sowie der Mobilitätszentrale Pongau GmbH (mobilito) www.mobilito.at.
Der Regionalverband Pongau bietet UserInnen nun auf seiner Homepage in einem eigenen Diskussionsforum (Pongau Dialog) die Möglichkeit, Beiträge zu verfassen und Stellung zu beziehen.
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Auf der Salzburger Sonnenterrasse mit seinen Gemeinden Schwarzach, St. Veit und Goldegg wird ein Reit- und Fahrwegenetz errichtet, mit dem eine neues, wertvolles Angebot im Tourismus entsteht.
Durch das Projekt sollen die Ausrittmöglichkeiten geregelt und erweitert werden.
Ein weiteres wichtiges Angebot ist aus Sicht des „Sozialfaktors Pferd“ auch das Angebot für heilpädagogisches Reiten eines Reitbetriebes in St. Veit. Die im Tourismus Agierenden erhalten durch dieses Projekt ein zusätzliches Ganzjahres-Angebot.
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Im Rahmen eines Leader-Projektes erhält Mühlbach am Hochkönig einen 3-D-Bogenparcours, der als Ganzjahresbetrieb geführt wird und somit eine Bereicherung für den Tourismusort darstellt.
Der Parcour wird so angelegt, dass man auf Wunsch eine geführte Tour mit einem Trainer buchen oder nach einer kurzen Einführung den Parcour alleine begehen kann. Darüber hinaus werden professionelle Bogenschießkurse angeboten.
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Aus Anlass des 1.300-Jahr-Jubiläums der Gründung der Maximilianszelle im heutigen Bischofshofen (erste schriftliche Erwähnung des Siedlungsgebietes) wurde das Museum am Kastenturm beauftragt, eine diesbezügliche Ausstellung zu gestalten, die im Rahmen von Leader gefördert wird.
Da die Maximilianszelle im baulichen Bereich der heutigen Pfarrkirche zu suchen ist, einigte man sich darauf, die Ausstellung in der Kirche zu zeigen.
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Der Austausch zwischen aktiven und erfahrenen, ausgeschiedenen Gemeindevertreterinnen zum Zweck der Weitergabe von erworbenem Wissen steht im Mittelpunkt des Projektes „Chancengleichheit im ländlichen Raum“. Zu diesem Zweck soll eine Wissensplattform aufgebaut werden und eine Vernetzung der in den Gemeinden tätigen Gemeindevertreterinnen stattfinden. Im Zuge dieses Projektes ist eine regionsübergreifende Zusammenarbeit der Bezirke Pongau und Lungau geplant. Im Rahmen der Aktivitäten wird das Thema "Mobilität von Frauen" begleitend beobachtet und Anregungen der TeilnehmerInnen werden dokumentiert.
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Werfenweng beschäftigt sich bereits seit langer Zeit mit dem Thema „Dorfbahn“, um die Verkehrsproblematik für Gäste und Einheimische gleichermaßen zu lösen: Die Bergbahnen befinden sich am Talschluss „Zaglau“, der gesamte Ski- und Wanderverkehr führt mitten durch das Ortszentrum. Mit der Umsetzung einer „Dorfbahn Werfenweng erfüllt ein derartiges Transportsystem auch Aufgaben des öffentlichen Verkehrs in Werfenweng selbst. Zur Prüfung der Machbarkeit des Transportsystems wird daher aktuell eine Sondierung hinsichtlich der verfügbaren erprobten Systeme durchgeführt und eine Machbarkeitsstudie für das ausgewählte System erstellt.
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